Mitglied der Umweltallianz Mecklenburg-Vorpommern


Qualitäts- und Umweltmanagement


LGA geprüfte Qualifikation als Gebäudeenergieberater


Mitglied im Verband Norddeutscher Gebäudeenergieberater


registrierter dena-Energieberater

Heizungs-CHECK

Inspektion von Heizungsanlagen nach DIN EN 15378

Der Heizungs-Check ist ein einfaches und schnelles Verfahren zur überschlägigen Bewertung von Heizungsanlagen.

Bei Heizungsanlagen liegt ein deutlich höheres Einsparpotenzial als gemeinhin vermutet wird.
Ziel des Heizungs-Checks ist es, die energetischen Schwachstellen an der Heizungsanlage aufzudecken.


Möchten Sie einen Heizungs-Check durchführen lassen?

Dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf und vereinbaren Sie einen Termin.

Ablauf des Heizungs-Checks:

  • Abgasverlustmessung, Oberflächenverlustmessung und Ventilationsverlustmessung
  • Erfassung Brennwertnutzung, Kesselüberdimensionierung, Art und Einstellung der Reglung, Hydraulischer Abgleich (ja/nein), Heizungspumpe, Rohrleitungsdämmung, Heizkörperventile
Das Ergebnis liegt sofort nach der Inspektion vor und wird in einem Bericht mit den einzelnen Punktebewertungen sowie etwaige Verbesserungsvorschläge dokumentiert.

Einsparpotentiale sind zu finden bei:

ungenügender Dämmung der Rohrleitungen

Die Rohrleitungen für Heizung, Warmwasser und Zirkulation sind in älteren Gebäuden meist nur schlecht oder gar nicht gedämmt. Zudem haben heutige Dämmstoffe einen wesentlich besseren Dämmwert als früher verwendete. Freiliegende Rohrleizungen in unbeheizten Bereichen können ohne größeren Aufwand nachgedämmt werde.

fehlendem hydraulischem Abgleich der Heizungsanlage

Für das optimale Funktionieren einer Heizungsanlage müssen die Warmwasserströme so voreingestellt werden, dass jedem Heizkörper genau die Wasser- und damit Wärmemenge zuströmt, die dem tatsächlichen Bedarf zur Erreichung einer bestimmten Temperatur entspricht. Die Rohrnetze sind gerade in älteren Gebäuden meist nur überschlägig dimensioniert. Es braucht ein nachträgliches Tuning: den sog. "hydraulischen Abgleich".

falscher Regler- bzw. Pumpeneinstellung

Der Wärmebedarf eines Gebäudes steht in direkter Abhängigkeit zur Außentemperatur. Diese wird über einen außen angebrachten Temperaturmesser erfasst. Anhand der "Heizkurve" rechnet die Heizanlage die jeweils notwendige Vorlauftemperatur aus, um dann das Wasser auf diese aufzuheizen. Sie muss vom fachmanneingestellt werden - vor der ersten Inbetriebnahme der Heizungsanlage und nach jeder Veränderung des Wärmebedarfs.

Oftmals sind auch Umwälzpumpen zu groß dimensioniert und verbrauchen so mehr Energie als eigentlich nötig. Drehzahlgeregelte- bzw. temperaturdifferenzgeregelte Umwälzpumpen haben gegenüber veralteten Umwälzpumpen einen bedeutend geringeren Stromverbrauch und tragen damit zur Energieeinsparung bei.

überdimensionierter Heizungsanlage

Kesselanlagen wurden bei der Dimensionierung in der Vergangenheit mit großzügigen Leistungsreserven ausgestattet. Die Folge ist ein überhöhter Betriebs- und Bereitschaftsaufwand.
Außerdem ziehen Modernisierungsmaßnahmen am gebäude einen geringeren Wärmebedarf nach sich.
Deshalb sollte die erforderliche Heizleistung immer genau ermittelt werden.